Die Herzogstandbahn, © Fotograf Thomas Kujat
Herzogstandbahn
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Herzogstandbahn

Der Herzogstand wird zu Recht als einer der schönsten Aussichtsberge Bayerns bezeichnet. Von den Ufern des sagenumwobenen Walchensees trägt die Herzogstand-Kabinenbahn den Besucher in nur 4 Minuten hinauf auf den 1.600 m hohen Fahrenberg, einen Vorgipfel des Herzogstandes (1.731 m). Schon die Schwebefahrt über die Wälder und den grünblau schillernden Walchensee bietet einen überwältigenden Anblick: Der Jochberg und die Anfänge der Jachenau liegen im Osten und vom Südosten bis zum westlichen Horizont grüßen den Herzogstand-Besucher Karwendel- und Wettersteingebirge, Venediger, Zillertaler, Stubaier und Ötztaler Gipfel, die Zugspitze und die Allgäuer Berge.

Ein bequemer, flacher  Höhenweg verbindet die Bergstation mit dem Herzogstand-Berggasthaus ,  das für das leibliche Wohl sorgt. An dieser Stelle stand einst ein Königshaus des bayerischen Märchenkönigs Ludwig II. (1845 - 1886), das 1990 abbrannte. Der Herzogstand war der Lieblingsberg des Königs. Davon zeugt noch der sogenannte Reitweg, ein Wanderweg von Urfeld (Kesselbergpaßhöhe) auf den Herzogstand.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind aktuell max. 20 Personen je Kabine zulässig. Kein Fahrkartenverkauf an der Bergstation!